Das Dazwischen


Zwischen den Zeilen

Hier findest du keine Antworten.
Nur Worte.

Worte für das, was oft zwischen den Zeilen lebt.
Für Gedanken, die entstehen.
Für Gefühle, die bleiben.

Alles, was du hier liest,
ist eine Momentaufnahme.

Nicht mein ganzes Leben.

Nur der Augenblick,
in dem diese Worte
ihren Platz gefunden haben.


  • Verantwortung
    Die Zeit als Lehrer. Ohne Rücksicht, unvorhersehbar. Pochend auf Verantwortung. Ein tiefer Verlust.
  • Verletzlich
    Wie in einer Wüste. Erschöpft und einsam. Umhüllt von einer tiefen Sehnsucht. Sieh mich. Hör mich.

Schön, dass du hier bist.
Vielleicht fragst du dich, was mich dazu bewegt, all das hier zu teilen.

Mich zieht es zu dem, was unter der Oberfläche liegt – zu Gedanken, die man nicht sofort greifen kann, und zu Gefühlen, die oft keinen klaren Namen haben.

Philosophie, Literatur und auch Spiritualität begleiten mich schon lange. Nicht als reines Wissen, sondern als Wege, Dinge zu verstehen, die sich nicht einfach erklären lassen.
Ich glaube, dass das Leben aus vielen Schichten besteht – und dass es sich lohnt, auch die leiseren davon wahrzunehmen.

Ich nehme vieles intensiv wahr. Zwischenräume, Stimmungen, das, was oft unausgesprochen bleibt. Genau dort beginne ich zu schreiben – nicht, um Antworten zu geben, sondern um dem, was in mir entsteht, Form zu geben.

Schreiben ist für mich kein Ziel, sondern ein Prozess. Ein Versuch, Gedanken zu sortieren und Gefühle greifbarer zu machen.

Vielleicht findest du dich in manchen Worten wieder. Vielleicht auch nicht.
Nichts hier ist endgültig – aber alles ist ehrlich im Moment, in dem es entsteht